Aktien für Anfänger – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den perfekten Start!

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Am Ende der Tagesschau kommen die Börsennachrichten. Meistens ging der Kurs entweder ein paar Punkte nach oben oder nach unten. Danach kommt ein Journalist mit wilden Einschätzungen, warum sich der Markt so bewegt, wie er sich bewegt. Und das, obwohl wirkliche Experten sagen, dass die Börse derart komplex ist, das kurzfristige Rückschlüsse eher Wahrsagerei gleichen und Wahrheiten und Prognosen schlichtweg unmöglich sind. Wenn nun eine Aktie außerordentlich fällt, sollte man doch einsteigen, oder nicht?

„Wenn Du nicht bereit bist, eine Aktie für zehn Jahre zu halten, solltest Du auch nicht darüber nachdenken, sie für zehn Minuten zu besitzen. Wenn Du Dir ein Portfolio zusammenstellst, das Aktien von Unternehmen enthält, deren Einnahmen über die Jahre steigen, dann wird auch der Marktwert Deines Portfolios steigen.“ Warren Buffet

Damit du nicht dein hart erarbeitetes Geld verlierst, habe ich dir Informationen zu Aktien für Anfänger einfach dargestellt.

Aktien für Anfänger – was ist überhaupt eine Aktie?

Eine Aktie ist eine Beteiligung an einer Aktiengesellschaft. Diese hat ein Grundkapital, das sogenannte Eigenkapital. Das Eigenkapital eines Unternehmens wird im Falle einer Insolvenz als erstes aufgebraucht. Danach kommt das Mezzanine-Kapital, was eine Zwischenform zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellt. Zum Schluss kommt das Fremdkapital, der klassische Bankkredit. Aktien bergen das Risikos des Totalverlustes und zwar in dem Moment, indem ein Unternehmen pleitegeht. Erst wenn alle anderen Gläubiger wie Banken und Mezzanine-Investoren ihr Geld bekommen haben, werden die Aktionäre bedient. Oft bleibt leider gar nichts übrig. Aktien für Anfänger sollten deswegen Substanzwerte sein und keine Experimente beinhalten.

Die Aktionäre sind diejenigen, die das Eigenkapital durch eine Erstmission bereitstellen, wenn die Aktien an ein breites Publikum veräußert werden sollen dann durch einen Börsengang (IPO) genannt. Eine Aktiengesellschaft muss strenge Veröffentlichungs- und Rechnungslegungsvorschriften erfüllen, um an der Börse gelistet zu werden. Das Geld aus der Emission abzüglich Provisionen und Kosten für diese erhält das Unternehmen. Aktien für Anfänger sollten keine Erstmissionen sein. Der Investor weiß nie, wie der Markt die Aktie aufnimmt.

Den Aktionären gehört das Unternehmen. Sie wählen den Aufsichtsrat, der dann den Vorstand wählt. Dieser hat sich einmal im Jahr auf der Aktionärsversammlung vor den Aktionären zu verantworten. Auf der Hauptversammlung wird das Wichtigste beschlossen. Der Aufsichtsrat wird gewählt und es wird beschlossen, was mit dem Gewinn passiert. In den meisten Fällen wird ein Teil des Gewinns ausgeschüttet, die sogenannte Dividende. Die Dividende heißt in Relation zum Aktienkurs Dividendenrendite. Ein Teil des Gewinns wird in den meisten Fällen zurückgestellt, um zukünftige Projekte zu finanzieren. Mit einer einzigen Aktie ist man berechtigt, an der Hauptversammlung teilzunehmen und sich ein paar Schnittchen zu sichern. Nach der Dividendenausschüttung gibt es den sogenannten Dividendenknick. Das Unternehmen zahlt Geld an die Aktionäre, dass es nicht mehr besitzt. Folglich ist es weniger wert als vor der Dividendenausschüttung. Der Kurs sinkt.

Eine zweite Möglichkeit, die eine Aktiengesellschaft hat, ist Aktien zurück zu kaufen und somit den Kurs zu erhöhen. In den USA ist dies eine beliebte Methode, da Veräußerungen nach einer Haltefrist steuerlich besser gestellt sind als Dividenden.
Dies ist einer der Gründe, warum Aktien für Anfänger schwierig zu verstehen sind. Es gibt eine Fülle von Informationen zu interpretieren.

Warum erhöht sich der Aktienkurs durch einen Rückkauf?

Der Börsenwert ergibt sich aus der Anzahl der Aktien mal dem aktuellen Kurs:

10.000 Aktien mal 100 € Aktienkurs ergibt einen Börsenwert von 1.000.000 €.

Verringert man die Anzahl der Aktie um die Hälfte, passiert folgendes:

1.000.000 € Börsenwert/ 5.000 Aktien ergibt einen Kurs von 200 € pro Aktie.

Im Prinzip spielt es keine Rolle, ob Dividende gezahlt wird oder der Kurs sich erhöht. Denn Aktien sind durch den täglichen Handel an der Börse extrem liquide. Der Investor kann die Aktie täglich verkaufen. Das macht Aktien für Anfänger hoch attraktiv, da sie schnell aussteigen können.

Was passiert nach dem IPO (Börsengang) mit der Aktie?

Die Aktie wird gehandelt. Auf der einen Seite gibt es Aktienverkäufer, die ihre Aktien verkaufen wollen. Auf der anderen Seite gibt es potentielle Investoren, welche die Aktie kaufen wollen. Überwiegen die Verkäufer, fällt der Kurs. Ist die Nachfrage höher als die Verkaufsordern, steigt der Kurs. Wenn eine Aktie gekauft wird, bekommt das Geld der Verkäufer und nicht das Unternehmen. Warum ist der Kurs dennoch wichtig für das Unternehmen?

Es gibt vier wichtige Punkte:

Aktien für Anfänger – 4 wichtige Punkte, warum der Aktienkurs für die Aktiengesellschaft wichtig ist

1) Die Bonifikation von leitenden Angestellten ist an den langfristigen Kurs gebunden. Sie bekommen die Optionen, zum heutigen Preis zukünftige Aktien zu kaufen. Ist der Kurs gestiegen, streichen sie Gewinne ein.

2) Wenn das Unternehmen frisches Kapital benötigt, muss es neue Aktie ausgeben. Umso besser der Kurs ist, umso mehr Geld kann das Unternehmen einsammeln und desto weniger neue Aktien müssen ausgegeben werden. Alte Aktionäre bekommen ein Bezugsrecht, das die Differenz zwischen neuem und alten Aktienkurs ausgleicht. Der Fachausdruck dafür ist Verwässerung. Sie können das Bezugsrecht für neue Aktien an Investoren verkaufen oder es selbst ausüben, um neue Aktien zu kaufen. Ohne Bezugsrechte kann kein Investor neue Aktien erwerben.

3) Ein hohe Nachfrage nach den Aktien des Unternehmens signalisiert das Vertrauen der Aktionäre und Analysten. Das hat positive Effekte auf Gläubiger wie Banken, potentielle Neukunden und Lieferanten

4) Je höher der Aktienkurs ist, umso schwieriger sind feindliche Übernahmen. Ein hoher Aktienkurs macht es teurer, 51 Prozent der Aktien zu erwerben. Passiert so etwas, wird meistens der Vorstand von dem zu übernehmenden Unternehmen gefeuert. Und wer verliert schon gerne seinen Job?

Aktien für Anfänger – Wann ist es attraktiv, eine Aktie zu kaufen?

„Erfolgreiches Investieren benötigt Zeit, Disziplin und Geduld. Unabhängig davon, wie groß Dein Talent oder Deine Anstrengungen sind, einige Dinge brauchen einfach Zeit: Man kann kein Kind in einem Monat bekommen, indem man 9 Frauen schwängert.”
Warren Buffett

Der Aktienkurs spiegelt nicht unbedingt den Unternehmenswert wieder. Investoren schauen, wo sie am wenigsten Risiko eingehen und wo sie eine erwartete Rendite einstreichen können. Werfen deutsche Staatsanleihen 7 Prozent Rendite ab, würde ein Investor niemals für die gleiche erwartete Rendite in Aktien investieren, da diese ein höheres Ausfallrisiko haben. Wenn Immobilien, Rohstoffe und Anleihen wenig Rendite bringen, kann es zusätzliche Schübe für Aktien geben, die nicht mit dem Unternehmen an sich zu tun haben. Wenn die Renditen in diesen Anlageklassen steigen, kann dies zu Kursverlusten führen, da die Investoren ihr Geld in Anleihen und andere Anlagen stecken. Bedenke, dass die Märkte eng miteinander verknüpft sind.

Aktien für Anfänger – Makroökonomische Einflüsse

Inflation

Ein hohes Inflationsniveau macht Investoren vorsichtig bei Staatsanleihen, die eine konstante Rendite gewähren, aber nicht inflationsbedingt steigen. Unternehmen reichen Preiserhöhungen an die Konsumenten weiter, was wiederum zur Erhöhung der Unternehmensgewinne führt. Die Inflation kann besser kompensiert werden.

Deflation

Deflation ist der Begriff für Preisrückgänge. Es wird von einer sogenannten Absatzkrise gesprochen, da ein Überangebot an Gütern besteht, welche nicht nachgefragt werden. Daraufhin fallen die Preise und in der Regel auch die Unternehmensgewinne und es entsteht eine Rezession. Schwächere Unternehmen überleben diesen Prozess nicht, was eine wichtige Bereinigung darstellt. In diesem Szenario werden die Unternehmen weniger Gewinn erwirtschaften und sind somit unattraktiver für Investoren. Zum Ende der Rezession bieten sie jedoch gute Einstiegschancen durch fallende Aktienkurse. Das richtige Timing ist eine Kunst. Ob Aktien für Anfänger in dieser Zeit das richtige Investment sind, muss jeder selbst entscheiden.

Arbeitslosenquote

Eine hohe Arbeitslosenquote heißt automatisch weniger Kaufkraft. Menschen in Beschäftigung können mehr konsumieren, was zu Unternehmensgewinnen führt. Bei einer hohen Arbeitslosenquote und einem schwachen Arbeitsmarkt werden Menschen weniger konsumieren und mehr sparen, da eine Arbeitslosigkeit wahrscheinlicher ist.

Politische Stabilität

Politische Stabilität ist wichtig. Energiekonzerne in Russland sind anhand ihrer Unternehmensgewinne vergleichsweise günstig bewertet, was an der politischen Destabilität des Landes, der Abhängigkeit vom Öl und auch an der hohen Inflation liegt (2013 fast 15 Prozent).

Geldpolitik

Die Geldpolitik hat maßgeblichen Einfluss auf die Aktienmärkte. Wird Geld gedruckt, können zwei Sachen passieren:

1)Das Geld gelangt über Kredite in die Wirtschaft und es werden Investitionen durchgeführt, was zu mehr Aufträgen und steigenden Unternehmensgewinnen führt.

2) Das Geld gelangt aufgrund von schlechter Bonität der Kreditnehmer oder geringer Nachfrage NICHT in die Wirtschaft. Das Geld hat Hunger nach Rendite und findet seinen Weg in Vermögenswerte. Sogenannte Blasen (Übertreibungen durch starken Kursanstieg oder Wertsprünge bei Immobilien) entstehen, zum Beispiel Immobilien- oder Aktienblasen.

Wirtschaftswachstum

Wächst die Wirtschaft, werden höhere Löhne gezahlt und Menschen eingestellt. Die Arbeitslosenquote sinkt. Die Chance, dass höhere Unternehmensgewinne entstehen, steigt.

Die makroökonomischen Einflüsse sind Indizien, geben aber keine Sicherheit, dass Kurs steigen oder fallen!

Aktien für Anfänger – Bewertung von Aktien

Die große Frage, die sich stellt: Ist die Aktie günstig bewertet?

Es gibt zwei Möglichkeiten:

Entweder du vermutest, die Aktie ist unterbewertet und andere Marktteilnehmer irren sich. Sobald sich dies ändert, kommt es zu starken Kurszuwächsen.

Ein niedriger Kursbuchwert kann ein Anzeichen dafür sein. Das Kursgewinnverhältnis (KGV) ist besonders attraktiv. Das KGV spiegelt wieder, wie hoch der Gewinn im Vergleich zum Kurs ist. Macht das Unternehmen 10 € Gewinn und der Kurs beträgt 100 €, so ist das KGV 10.

Das Kursbuchverhältnis sagt aus, wie der Buchwert des Unternehmens im Verhältnis zum tatsächlichen Kurs zu den Aktienanteilen steht. Diese beiden Verhältnisse sind nicht ausreichend, um eine Analyse zu treffen und die relative Stärke eines Unternehmens einzuschätzen oder ob es unterbewertet ist. Sind aber nützliche Hinweise. Warren Buffet studiert dazu die Jahresberichte und Bilanzen der jeweiligen Unternehmen. Allerdings macht er nichts anderes. Was Warren Buffett kauft, kaufen gerne andere Investoren. Bis sich Strategien realisieren, können einige Jahre vergehen.

Eine andere Möglichkeit ist, von seltenen Ereignissen zu profitieren und auf fallende Kurse zu setzen. Das kann mit sogenannten Optionen gemacht werden. Jemand verpflichtet sich dazu, in der Zukunft eine Aktie zum heutigen Wert abzukaufen. Kostet die Aktie in einem Jahr nur noch 10 Prozent von dem ursprünglichen Wert, mache ich 90 Prozent Gewinn. Steigt sie, habe ich den Preis für die Option verloren. Die Derivate bergen größere Gewinnchancen, aber auch größere Risiken. Es gibt seltener Erfolgserlebnisse. Nach derzeitigen Studien wiegen die Verluste schwerer als die Erfolge. Ein Verlust von 50 € ist schmerzlicher, als 50 € Gewinn Freude verursachen.

Aktien für Anfänger sollten selten im Depot kontrolliert werden. Wenn ich jeden Tag nachschaue, ob der Kurs gefallen ist, ist die Wahrscheinlichkeit dafür sehr hoch. Schaue ich nur einmal im Jahr in das Depot, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, sofern die richtige Auswahl getroffen wurde.

Aktien für Anfänger – Wie können Aktien erworben werden? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung!

Aussuchen einer Depotbank

Der erste Schritt ist, eine Depotbank auszusuchen. Die Internetanbieter sind billiger als ein Berater in der Filiale. Ob ein Berater sein Geld wert ist, ist vorher schwer zu entscheiden. Die günstigste Depotbank ist Flat Ex mit 5,90 € pro Order ohne Grundgebühren (Stand 2015).

Weitere Anbieter sind comdirect und Ing Diba. Cortal Consors ist günstiger und hat Zugriff auf Optionsscheine, Zertifikate , Aktien & Anleihen aus dem Ausland.

Eröffnung des Depots

Falls ein Depot in der Filiae eröffnet werden soll, führt der Berater ein ausführliches Gespräch. Fragen zu den Vorkenntnissen, der finanziellen Situation und der Risikoneigung werden erfasst. Der Bogen des WpHG (Wertpapier Handels Gesetz) wird aufgenommen. Gibt der Berater daraufhin einen unangemessenen Rat, muss dieser haften – ein großer Vorteil! Wird das Depot online abgeschlossen, wird der Bogen auf der Seite der Depotbank ausgefüllt. Für die Richtigkeit der Angaben haftest du. Hast du keinerlei Kenntnisse und bist nicht risikobereit, kannst du keine Derivate handeln und wirst von der Depotbank für diese Geschäfte gesperrt. Die Identitätsprüfung wird mittels Postident durchgeführt. Du gehst einfach in die nächste Postfiliale, lässt dich identifizieren und schickst alle Vertragsunterlagen weg. Die Depotbank schickt dir dann postalisch die Zugangsdaten zu deinem Account.

Aktien für Anfänger – Aktien auswählen und Stop Loss setzen

Jetzt ist es soweit. Aktien und Fonds können ausgewählt werden. Wenn du noch komplett neu bist, gebe ich dir folgenden Tipp: Lege ein Musterdepot bei Onvista an und probiere dich ein halbes Jahr ohne Geld.

Die richtige Aktie zu finden, ist eine Kunst für sich. Deswegen kann das Risiko über Fonds gestreut werden. Es gibt aktiv gemanagte Fonds. Ein Fondsmanager entschiedet, was gekauft wird und was nicht. Der Vorteil: In besonders volatilen (schwankenden) Märkten erzielen diese bessere Renditen, kosten jedoch auch wesentlich mehr. Ein Richtwert ist 4,5 Prozent Ausgabeaufschlag und jährlich 1,5 Prozent Vergütung. Die einzelnen Vergütungen sind im Verkaufsprospekt nachzulesen. Setze Stopp Loss Marken, um einen automatischen Verkauf zu aktivieren, sobald ein unterer Schwellenwert aktiviert wird.

Zu den passiven Fonds gehören die beliebten ETF (Exchange Trade Fonds). Sie bilden einen Index. Ein Index ist der Dax, der die 30 größten börsennotierten Unternehmen beinhaltet. Bekannte Indizes sind außerdem S&P 500 (500 größere Unternehmen der USA), Eurostoxx (beinhaltet die 50 größten Unternehmen in Europa), MSCI World (1.612 Aktien aus 23 Ländern). Genau diese werden gekauft, es gibt keinen Fondsmanager. Diese Fonds sind extrem günstig, allerdings ist es schwierig, in volatilen Märkten Geld zu verdienen.

Kontrolle des Depots

Das Depot sollte je nach Strategie monatlich, besser jährlich angeschaut werden (Verlustaversion).

Fazit

Ich habe am Anfang mit Aktien wie Praktiker und Commerzbank Geld verloren. Das gehört dazu. Mein Glück war, dass ich mit kleinen Budgets investiert habe und nicht damit aufgehört habe. Heute haben Paul und Ich sehr erfolgreiche Aktienportfolios im Besitz und auch an Kunden von concept4future vermittelt. Aktien sind neben Immobilien und Edelmetallen ein wichtiger Bestandteil in einem Portfolio. Die oft zitierte Investmentregel, die besagt, nicht alle Eier in einen Korb zu legen, kann ich nicht unterschreiben. Ich würde sagen, dass ich alle Eier in einen Korb lege und auf diesen verdammt gut aufpasse. Solltest du dich damit nicht wohlfühlen, sind allerdings vielleicht ETF Fonds das richtige für dich. Lerne in diesem Artikel was du zu ETFs wissen musst: Was sind ETF Fonds – Eine Blackbox die es in sich hat.

„Diversifizieren ist ein Schutz gegen Unwissen. Es macht wenig Sinn für diejenigen, die Bescheid wissen.“
Warren Buffett

In diesem Sinne viel Erfolg!

Erik

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • […] Wie funktioniert die Börse? Im Grunde wie ein Marktplatz. Es gibt auf der einen Seite Verkäufer, die ihre Aktien loswerden wollen. Sie spekulieren darauf, dass die Kurse fallen oder haben sich ein interessanteres Investment ausgemacht. Auf der anderen Seite gibt es Käufer, die auf steigende Kurse spekulieren. Da alle Verkäufer und Käufer unterschiedliche Vorstellungen von dem Verkaufs- oder Kaufpreis haben, muss ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gefunden werden. Ein Makler erhält die verschiedenen Kauf- und Verkaufsaufträge und errechnet, zu welchem Kurs die meisten Transaktionen getätigt werden können. Das ist der Aktienkurs. Heute stehen keine Makler mehr auf dem Parkett und schreien sich an. Es werden elektronische Order (Kauf/ Verkaufsaufträge) in das Orderbuch eingetragen, danach wird der Kurs elektronisch  berechnet. Für Privatinvestoren ist es nicht möglich, Preise in das Orderbuch einzutragen. Dies ist nur über einen Broker machbar. Heute sehr beliebt sind Onlinebroker wie Felt Ex oder Ing Diba. Wie du Aktien kaufst, habe ich in diesem Blogartikel Aktien für Anfänger beschrieben. […]

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  • […] Der englische Begriff Initial Coin Offering (ICO) orientiert sich am Initial Public Offering (IPO) und steht für einen Börsengang, bei dem Aktien aus dem Bestand von Altaktionären oder aus einer Kapitalerhöhung auf einem Kapitalmarkt angeboten werden. Während bei einer solchen Erstplatzierung im Normalfall Firmenanteile verkauft werden, geht es bei einem ICO um den Verkauf sogenannter Tokens. Mehr zum Thema Aktien erfährst du hier.  […]

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